Grand Canyon! Grandiose Natur.

Wir sind bereits gestern Mittag (Dienstag, 29.04.) am Grand Canyon angekommen. Wir kamen von Süden in den Nationalpark hinein. Bis kurz vor dem Abgrund sieht man eigentlich nichts, dann am nächstbesten Viewpoint (Mather Point) ausgestiegen und dann … WOW!

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Wenn man das noch nie live gesehen hat ist das echt atemberaubend. Es geht wirklich tief runter, um genau zu sein, bis zu 1700m. Die Bilder geben die wahren Dimensionen in keinster Weise wieder. Auf dem Bild oben links habe ich ein paar Menschen als Größenvergleich drauf. Auf dem Bild unten links ist der Pfad zu erkennen, der durch den Canyon bzw. zur Phantom Ranch, die mitten im Canyon liegt.
Direkt vom Rand des Canyons geht es lotrecht mehrere hundert Meter runter. Alles, was einem vom Abgrund trennt, ist ein eisernes Geländer. An vielen Stellen des Weges nicht einmal das, wie man an den anderen Bildern sieht. Dazu wehte ein starker Wind.

Die obigen Fotos habe ich gemacht, während ich den South Rim Trayl entlang bis zu den Lodges gelaufen bin. An der ganzen Strecke entlang gibt es kostenlose Shuttle-Busse im 15 Minuten-Takt. Wer müde ist, kann sich zu den nächsten Punkten oder auch zurück fahren lassen. Sagte ich schon mal, dass die Amerikaner lauffaul sind? 

Übrigens: Ein Teil der Shuttle-Strecke ist zur Zeit wegen Strassenbauarbeiten gesperrt. Inwiefern auch die entsprechenden Wanderwege gesperrt sind, kann ich nicht sagen. Am Osteingang gibt es grosse Behinderungen. Es ging sogar das Gerücht, dass im nächsten Jahr der Grand Canyon National Park aufgrund der Strassenarbeiten komplett gesperrt werden soll, aber das kann ich mir nicht vorstellen.

Wir sind beim ersten Besuch in der Zeit zwischen 1 und 3 Uhr nachmittags dagewesen. Das ist aber definitiv nicht die beste Zeit, um die Schönheit des Grand Canyon zu geniessen. Wir sind gegen abend, kurz vor Sonnenuntergang zurückgekehrt:

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Die Reiseführer empfehlen, früh aufzustehen und bei Sonnenaufgang, am Hopi Point oder an der Ostseite gelegenen Lupai Point, den Grand Canyon zu geniessen. Wir werden rechtzeitig am Hopi Point sein.

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Festgefahren mitten in der Wüste

Die Mojave-Wüste. Endlose Weiten, aber auch schöne Felsen.

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“Lass uns mal anhalten und ein paar Fotos machen.” Mit diesem Satz nahm das Schicksal seinen Lauf. Stephan biegt in einen Seitenweg ein, verfehlt die Strasse etwas und wir hängen drin im Sand. Es gibt kein Vor und kein Zurück mehr.

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Nach einigen Versuchen, den Sand mit Wasser zu befeuchten, das Rad auszugraben oder Dinge unter das Rad zu legen, sahen wir die Zwecklosigkeit unserer Mühen ein.

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Stephan versuchte, Autos anzuhalten, war aber, wie ich, eher allein auf weiter Flur.

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Ich schaute die Strasse hinauf, ich schaute nach rechts. Um uns herum das geballte Nichts. Die nächste Ortschaft mindestens 30 Meilen entfernt. Mobiltelefon hatte kein Netz. Da kann einem dann doch schon etwas mulmig werden. Aber wir hatten zu Essen und genug zu trinken dabei, Wir mussten halt warten, bis jemand kommt.

Einige Autos fuhren vorbei, einige hielten an, jedoch waren sie nicht stark genug oder hatten kein Seil dabei. Einer versprach, Hilfe zu holen.

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Und die kam dann auch. 2 coole Jungs in einem starken Geländewagen. Wie es schien, ein eingespieltes Team. Sie hatten alles nötige dabei und holten das Wohnmobil im Radumdrehen aus dem Sand. Thank you sooo much!

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Calico, die Geisterstadt

Nur 26 Jahre, von 1881 – 1907, war sie bewohnt, bis zu 1200 Einwohner hat sie gehabt, einmal . eine Silbermine war der Anlass ihrer Gründung und deren Versiegung, bzw. der Verfall des Silberpreises der Grund ihrer Aufgabe: Calico, die Geisterstadt in der Mojave-Wüste, nahe Barstow. 2001 lebten 8 Bewohner dort.

Ein Geschäftsmann kaufte die Überreste 1966 und machte daraus einen Touristenmagneten. Auf einem Bruchteil der ehemaligen Stadtfläche stehen heute einige der erhalten gebliebenen und restaurierten Gebäude neben anderen, die im alten Stil erbaut wurden. Es entstand ein Dorf mit vielerlei Geschäften: ein Saloon, ein Sheriff-Büro, eine Bank, na klar, aber auch eine Sattlerei, ein Geschäft für Westernkleidung, Restaurants, eine Kirche und und und. Mit einem Schnauferl (das mit Diesel läuft) kann man eine kleine Rundtour machen,

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Ganze Busladungen werden dorthin transportiert. So war heute unter anderem ein Bus mit Franzosen und einer mit deutschen Rentnern vor Ort. Es gab auch Holländer und Dänen und weitere Nationen, die ich nicht zuordnen konnte.

Alle 2 Stunden zieht der Dorfsheriff eine kleine Show ab, fuchtelt mit dem Revolver herum und knallt mit Platzpatronen, nicht ohne vorher darauf hinzuweisen, dass der Umgang mit Waffen gefährlich ist. Besonders an die jüngeren Zuschauer ergeht die Warnung, niemals Waffen auch nur anzufassen. Er demonstriert zum Beispiel, dass auch Platzpatronen gefährlich sind, in dem er die Mündung des mit Platzpatronen geladenen Revolvers an eine Coladose hält. Die Dose wird regelrecht zerfetzt. Ansonsten ist der Auftritt ganz witzig.

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Alles in allem ist der Besuch der Stadt die 6 Dollar Eintritt wert. Das ganze Ambiente ist seht gemütlich und die Gebäude liebevoll restauriert.

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Im amerikanischen Restaurant

Waren Sie schon einmal in einem echt amerikanischen Restaurant in Deutschland? In Bremen-Brinkum gibt es das Lara’s, in Oyten Daisy’s Diner. In solchen Einrichtungen kann man die Gepflogenheiten der amerikanischen Esskultur schon mal in abgeschwächter Form testen.

Wenn man reinkommt, fühlt man sich wie in der früheren DDR. “Please wait here, You will be seatet.” Falls so ein Schild nicht da steht, sollte man sicherheitshalber das Personal fragen, ob man sich denn einen Platz aussuchen dürfe.

Da wird man dann also durch die Kellnerin oder den Kellner zum Platz geführt. Kaum hat der Hintern den Stuhl oder die Bank berührt, steht schon ein Halbliterglas eisgekühltes Wasser auf dem Tisch. Das ist dann halt im Preis so mit drin. Mir ist allerdings aufgefallen, dass die Wasserspende nur in den Bundesstaaten Washington und Oregon gewährt wird. In anderen Einrichtungen erhält man einen “Appetizer”. Irgendwas zum Knabbern, Nachos z.B.

Das Getränk ist bestellt und man kann sich in Ruhe der Karte widmen. In Ruhe? Nunja, man hat gefühlte 60 sec. bevor das bestellte Getränk da ist und die Bedienung einem wieder auf die Pelle rückt. Die Liste der Speisen ist oft erstaunlich kurz. Wenn man sich dann für ein Gericht entschieden hat, erfährt man auch, warum, denn dann geht die Fragerei erst richtig los.

How would you like the steak? bloody, medium or well done?
What do like as a side order? French fries, baked potato, rice …
What cream do you like on your baked potato? butter, garlic, sour cream?
What do you like as your second side order? brocoli, salad?
What dressing do you like for the salad? french, italian, greek?
What kind of toast do you like?

Und so weiter. So als Nicht-Amerikaner muss man schon genau zuhören und es macht sich echte Erleichterung breit, wenn man den Fragenkatalog endlich hinter sich hat.

Ist das Essen dann da, kriegt man in der Regel einen Schock über die pure Menge. die man da verdrücken soll. Tapfer macht man sich ans Werk. Spätestens jetzt möchte ich eine Warnung aussprechen. US.amerikanische Küche ist meist als Fingerfood ausgelegt, sprich, mit den Fingern anzufassen. Steaks sollte man kleinschneiden und dann die Gabel in die rechte Hand nehmen. Mit Messer und Gabel zu essen beherrschen nur die Europäer und als solche sind sie dann im Lokal zu erkennen!

Zweitens, und das musste ich mir von meinem italienischen Freund sagen lassen. sollte man Gespräche nur leise führen. Deutsche wären in Restaurants immer sehr laut, meint er. Oops.

Als Deutscher ist man ja gewöhnt, beim Essen in Ruhe gelassen zu werden, nicht hier in Amerika. Da wird alle paar Minuten nachgefragt, ob denn auch alles in Ordnung sei, und ob noch was fehle. Spätestens nach dem 3.  Mal fühlt man sich tatsächlich belästigt. Aber wir sind ja Gast in diesem Land und akzeptieren das, denn es ist immer noch besser als wie zu Hause verzweifelt den Kellner auf sich aufmerksam machen zu müssen!

Zum Schluss das Allerwichtigste: Trinkgeld geben! Die Speisen und Getränke werden meist fast zum Einkaufspreis verkauft, die Kellner bekommen ohne Trinkgelder kaum etwas.
Dieses System führt automatisch dazu, dass die Bedienung sich Mühe gibt. Sie strahlt Freundlichkeit aus, ist motiviert, schnell und hilfsbereit. Das sollte belohnt werden!

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Doch noch zum Grand Canyon

Ich werde jetzt doch noch meinen grössten Traum, den Grand Canyon zu sehen, erfüllen können, den ich schon aus Zeitmangel gestrichen hatte. Wir waren dabei, die Rückreise in den Norden zu planen, als mir die entscheidende Idee dazu in den Sinn kam.

Warum, so fragte ich, bringen wir den Wohnwagen nicht an eine andere Station zurück? Wir haben dann ein wenig geforscht und herausgefunden, dass Cruise America unter anderem eine Station in Las Vegas unterhält.

Wir haben ein wenig herumtelefoniert und uns auch einen Flug von Las Vegas nach Seattle gebucht. Der Flug kostet nicht mal 100 Dollar.

OK, die Rückgabe an einem anderen Ort lässt sich der Wohnmobil-Vermieter gut bezahlen, aber es ist immer noch weniger, als die Benzinkosten, die anfallen würden, wenn wir wieder nach oben fahren. Auf Strecken, die wir z.T. schon gefahren haben.

Ich bin sowas von glücklich darüber! Jetzt, da wir hier in Kalifornien endlich Sonne haben, wollte ich nicht wieder in den kalten Norden zurück. Bis jetzt habe ich die Entscheidung keine Sekunde bereut. Die Leute, die Landschaften, das Wetter!

Als nächstes werden wir den Sequoia Nationalpark anlaufen, der etwas südlich von unserer Position liegt, dann machen wir uns auf den Weg zum Grand Canyon, quer durch die Mojave-Wüste.

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Ein Tag im Yosemite-Valley

Der Yosemite Park ist einer der meistbesuchten in den USA. Jährlich bis zu 3,5 Mio. Besucher! Im Sommer werden von den Rangers zeitweise die Tore wegen Überfüllung geschlossen, doch auch zu dieser Jahreszeit findet man, vor allem mit einem RV, kaum noch einen Parkplatz. Das lag heute vor allem an dem guten Wetter. Die Wetterfrösche hatten 70° Fahrenheit (21 Grad) bei strahlendem Sonnenschein vorausgesagt und ihr Versprechen gehalten. Unser Besuch im Yosemite-Park war von Kaiserwetter gekrönt.

20 Dollar kostet der Eintritt. Dafür darf man eine Woche so oft rein. und rausfahren wie man möchte, alle Attraktionen nutzen, kostenlos parken. Shuttle-Busse transportieren einen zu den wichtigsten Plätzen innerhalb des Yosemity-Valleys, das Haupttal des Parks.

Leider ist der Tioga-Pass, der quer durch den Park führt, zu dieser Jahreszeit noch geschlossen, denn ab 5000 ft (1500m) Höhe liegt noch Schnee und  nur der Weg zum Yosemite-Valley ist schon freigeschaufelt. Auch der Glacier-Point, der einen traumhaften Überblick über den ganzen Park zeigen soll, war leider noch geschlossen.

Trotzdem lohnt der Besuch, allein schon wegen der atemberaubenden Felsformationen und dem mit 740m höchsten Wasserfall der USA.

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Mount Shasta

Wir wollten so schnell wie möglich weiter in den Süden, um endlich dieser Regenwolke, die uns beständig folgte, zu entkommen. Ja es schien tatsächlich so. So lange wir fuhren, war, sagen wir mal, annehmbares Wetter. Kaum stehengeblieben, fing es an zu tropfen.

Wir mussten sogar extra einen Bogen über Oregon zurückschlagen, weil es, man glaubt es kaum, für einige der Pässe über das Kalifornische Küstengebirge Schneewarnung gab!

Nun sind wir am Mount Shasta angekommen. Dieser Berg ist weithin sichtbar und unverwechselbar, da er das ganze Jahr über mit Schnee bedeckt ist. Er gilt bei den Indianern als heiliger Berg und soll einer der harmonischten Punkte der Erde sein.

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Links auf dem Bild ist es der Berg rechts neben meinem Kopf.
Die Höhe ist übrigens in Feet  angegeben (100 Feet = 30 m)

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Shasta Lake, geschossen während der Fahrt.

Auf dem Campground in Mt. Shasta City haben wir sehr gut geschlafen, auch wenn ab und zu in der Nacht ein Zug mit lautem Pfeifen vorbei kam.

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Riesenbäume

Am äussersten nordwestlichen Zipfel Kaliforniens, den wir gestern erreicht haben, liegt der Redwood National Park. Darin wachsen sie, die Bäume der Gattung Sequoia sempervirens, alias “Coast Redwood”.

Diese immergrünen, zum Staatsbaum Kaliforniens erklärten Bäume werden auf deutsch zu Recht “Mammutbäume” genannt. Der “Hyperion” genannte Baum ist mit über 115 m der höchste Baum der Welt. Einige Stämme sind so dick, dass unser Truck, hochkant gestellt, locker reinpassen  würde.

Die Route 199, auch “Road of the Giants” genannt, führt mitten hindurch. Wir sind in einer Nebenstrasse stehengeblieben und haben Fotos gemacht. Man erkennt die Grössenverhältnisse nur, wenn man einen Menschen ins Bild stellt: (Sorry für die Regentropfen auf der Linse, es hat etwas gedröppelt im Wald)

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Welcome to California

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Geschafft! Wir sind in Kalifornien. Nach einer schieren Hetzjagd die Küste Oregons herunter sind wir endlich da. Und siehe da, der Regen, der uns die ganze Zeit auf dem Fuss folgte hört auf! Bestes Wetter. So ist halt, der Sonnenstaat Kalifornien.

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Traumstrassen der Welt: Die Pacific Scenic Highway 101

Wenn es eine Strasse gibt, die man einmal gefahren sein sollte, dann ist es die 101 entlang der Steilküste Oregons. Ich glaube es gibt kaum eine Strasse auf der Welt, die so viele WOW-Effekte pro km zeigt. Hinter jeder Kurve ein neuer atemberaubender Blick auf den endlosen Pazifik, der in meterhohen Wellen an die Steilküste Oregons, den vorgelagerten Sandstrand oder noch spektakulärer, an vorgelagerte Felsen branden. Die Strasse verläuft parallel zur Küste oben auf den Steilklippen. Manchmal gähnt direkt neben der Fahrbahn der Abgrund. Da geht es dann so etwa 50 m lotrecht abwärts. Panoramen tun sich auf, die man niemals wieder vergisst und bei denen einem der Atem stockt. Hier einige Beispiele:

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Dabei glaube ich, dass wir nicht einmal annähernd alles gesehen haben, was es an dieser Küste schönes zu sehen gibt. Wir wollten, nein mussten voran. Unser Ziel, der Grand Canyon, ist noch weit. Manchmal hab ich fast geheult, wenn ich die traumhaften Ausblicke vorüberhuschen sah, ohne die Möglichkeit, sie im Bild festzuhalten.

Für diejenigen, die diese Strecke auch einmal fahren möchten: Man fährt sie am besten von Nord nach Süd, weil nur an dieser Seite die Haltebuchten sind. Zweitens: Bringt mehr Zeit mit. Die 101 geht in Kalifornien weiter. Später sollte man auf den nicht minder berühmten Highway 1 abbiegen, die die 101 an Sehenswürdigkeiten wohl noch topt.

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