Festgefahren mitten in der Wüste

Die Mojave-Wüste. Endlose Weiten, aber auch schöne Felsen.

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“Lass uns mal anhalten und ein paar Fotos machen.” Mit diesem Satz nahm das Schicksal seinen Lauf. Stephan biegt in einen Seitenweg ein, verfehlt die Strasse etwas und wir hängen drin im Sand. Es gibt kein Vor und kein Zurück mehr.

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Nach einigen Versuchen, den Sand mit Wasser zu befeuchten, das Rad auszugraben oder Dinge unter das Rad zu legen, sahen wir die Zwecklosigkeit unserer Mühen ein.

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Stephan versuchte, Autos anzuhalten, war aber, wie ich, eher allein auf weiter Flur.

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Ich schaute die Strasse hinauf, ich schaute nach rechts. Um uns herum das geballte Nichts. Die nächste Ortschaft mindestens 30 Meilen entfernt. Mobiltelefon hatte kein Netz. Da kann einem dann doch schon etwas mulmig werden. Aber wir hatten zu Essen und genug zu trinken dabei, Wir mussten halt warten, bis jemand kommt.

Einige Autos fuhren vorbei, einige hielten an, jedoch waren sie nicht stark genug oder hatten kein Seil dabei. Einer versprach, Hilfe zu holen.

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Und die kam dann auch. 2 coole Jungs in einem starken Geländewagen. Wie es schien, ein eingespieltes Team. Sie hatten alles nötige dabei und holten das Wohnmobil im Radumdrehen aus dem Sand. Thank you sooo much!

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